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Passwörter in PowerShell

Bei verschiedenen Gelegenheiten kann es vorkommen, dass man Passwörter in Powershell verwenden muss. Soll z.B. ein anderer Rechner heruntergefahren und für die Authentifizierung ein anderer als der aktuell angemeldete Benutzer verwendet werden, müssen Benutzername und Passwort angegeben werden. Diese können mit Get-Credential zur Laufzeit abgefragt werden:

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$Credential = Get-Credential
Stop-Computer -Computer 192.168.2.10 -Credential $Credential -WhatIf

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NetApp vFiler DR mit Data ONTAP Simulator Teil 10: Disaster Failover

Dies ist Teil einer Artikelserie.

Im Prinzip läuft der Disaster Failover ähnlich wie der geplante Failover aus Teil 9 ab. Da der Master überraschend ausfällt, kann allerdings der vFiler nicht gestoppt und auch die temporäre Replikation vom Slave zum Master nicht bereits bei der Aktivierung des Slave eingerichtet werden. Beim Einschalten des Masters muss deshalb sicher gestellt werden, dass der vFiler nicht automatisch startet und somit auf Slave und Master gleichzeitig läuft. Sobald der Master wieder verfügbar ist muss außerdem die Replikation vom Slave zum Master angelegt und abgeschlossen werden, bevor der alte Master wieder den vFiler übernimmt. Im Vergleich zum geplanten Failover wandern Schritte 1, 4 und 5 vom Failover also in den Rollback.

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NetApp vFiler DR mit Data ONTAP Simulator Teil 9: Geplanter Failover

Dies ist Teil einer Artikelserie.

So wie die Umgebung in den bisherigen Schritten konfiguriert wurde kann man netapp01 als Master und netapp02 als Slave bezeichnen. Clients nutzen die Freigaben des vFilers auf dem Master (netapp01) und die Daten werden auf den Slave (netapp02) repliziert. Dadurch kann der vFiler bei einem Ausfall des Masters ohne Datenverlust auch auf dem Slave gestartet werden. Die Abbildung verdeutlicht die Konfiguration noch einmal.

Master-Slave-Konfiguration

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NetApp vFiler DR mit Data ONTAP Simulator Teil 8: Freigaben auf vFiler erstellen

Dies ist Teil einer Artikelserie.

In diesem Schritt werden eine CIFS und eine NFS Freigabe erstellt. Die Freigaben auf dem vFiler können nicht über OnCommand System Manager konfiguriert werden, stattdessen muss die Console oder SSH genutzt werden. SSH muss auf dem vFiler zuerst aktiviert werden. Dazu wird eine Sitzung auf dem 1. Simulator (netapp01) verwendet. Kommandos können von dort aus auf dem vFiler ausgeführt werden. Das Muster ist dabei vfiler run <Name des vFilers> <Kommando>.

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NetApp vFiler DR mit Data ONTAP Simulator Teil 7: Synchroner vFiler DR

Dies ist Teil einer Artikelserie.

Hinweis: Dieser Schritt kann übersprungen werden wenn statt einem synchronen Spiegel ein asynchroner SnapMirror (wie in Teil 6 eingerichtet) ausreicht und vFiler DR bereits konfiguriert wurde.

In Teil 6 der Serie wurde der DR vFiler mit einem asynchronen SnapMirror angelegt. Die Daten werden also mit einem leichten Zeitversatz übertragen. Stattdessen kann auch ein synchroner SnapMirror angelegt werden, die Daten werden dann sofort auf dem vFiler und seinem Spiegel geschrieben. Dafür müssen alle Volumes des vFilers mindestens 10 GB groß sein (deswegen wurde in Teil 4 ein Volume mit der Größe 10 GB angelegt). Zusätzlich muss zwingend die Namensauflösung des jeweils anderen Simulators funktionieren. Wenn die DNS Einstellungen (wie auch im Video von Teil 1) nicht bei der Installation konfiguriert wurden, können die richtigen Einstellungen auch im Nachhinein über OnCommand System Manager (Configuration => Network => DNS) gesetzt werden. Wenn kein DNS Server zur Verfügung steht ist es auch möglich die Daten in die Datei /etc/hosts auf dem jeweiligen Simulator einzutragen.

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